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Rückblick 2014

Hier finden Sie Informationen und Beschreibungen zu den Konzerten im Jahre 2014

Palmsonntag,      13. April 2014   19.00 Uhr, Evang. Stadtkirche St. Dionys Esslingen:
Carl Heinrich Graun, Der Tod Jesu
Passions-Kantate Es-Dur (1755) für Soli, Chor und Orchester

Anja Petersen-Metzger - Sopran
Eva Kleinheins - Sopran
Dennis Marr - Tenor
Eric Fergusson - Bass Chor und Orchester des Oratorien-Vereins Esslingen      
Jörg Dobmeier - Leitung

Carl Heinrich Graun, Der Tod Jesu, Passions-Cantate (1755)

C.H. Graun, geboren 1703/04, erhält seine erste musikalische Ausbildung an der Dresdner Kreuzschule, ist dort bereits als Sängerknabe (Rathsdiskantist) tätig, studiert als ›Hochbegabter‹ 1718/19 an der Leipziger Universität, kommt 1725 als Tenor an die Hofkapelle Braunschweig-Wolfenbüttel und steigt dort zum Vize-Kapellmeister auf. 1735 wird er an die sehr angesehene preußische Hofkapelle nach Berlin-Potsdam berufen.

In Potsdam wirken neben seinem älteren Bruder Johann Gottlieb Graun (Concertmeister), Franz Benda (Concertmeister), Johann Friedrich Agricola (Hofcompositeur) so berühmte Musiker wie Carl Philipp Emanuel Bach (Cammercembalist) – von den Zeitgenossen als »Originalgenie« bewundert (wir feiern dieses Jahr seinen 300. Geburtstag) sowie Johann Joachim Quantz (Cammercompositeur)und Flötenlehrer König Friedrich II. Beide Musiker sind Verfasser bedeutsamer Lehrwerke, die von unschätzbarem Wert für die Aufführungspraxis im ausgehenden Barock sind: J.J. Quantz, Versuch einer Anweisung die Flöte traversière zu spielen (Berlin 1752) und C.P.E. Bach, Versuch über die wahre Art, das Clavier zu spielen (Berlin 1753).

1740 wird C.H. Graun zum Hofcapellmeister ernannt, im selben Jahr besteigt Kronprinz Friedrich II. den Thron. Er ist bestrebt, der italienisch orientierten Hofkapelle in Dresden nachzueifern, 1743 wird ein neues Opernhaus ›Unter den Linden‹ fertiggestellt. Nachdem in Berlin am 11.4.1754 Grauns Braunschweiger Passion Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld öffentlich aufgeführt wird, regt die Schwester des Königs, Prinzessin Anna Amalie, C.H. Graun zur Komposition der Passions-Kantate Der Tod Jesu an. Das Libretto hatte sie beim Berliner Dichter, Schauspieldirektor und Philosophen Carl Wilhelm Ramler (1725-1798) in Auftrag gegeben (genannt der »deutsche Horaz«).

Das Textbuch enthält vier musikalische Formen, die uns aus den barocken Passionen, Opern, Kantaten und Oratorien vertraut sind: 8 Rezitative, 6 Arien, 5 Chöre und 6 Choräle. Letztere, z.T. entnommen dem Berliner Gesangbuch, sind die verbliebene Klammer zum Gottesdienst, dienen als strukturierendes Element. Die Rezitative sind keinem der vier Evangelisten entnommen, sind gereimt und stehen, wie die Arien, nicht in der Vergangenheit. Die Gegenwartsform soll den Hörer unmittelbar in das Geschehen, das ihm als Leidensgeschichte aus dem Neuen Testamente vertraut ist, mit hineinnehmen.

Die Uraufführung findet am 26. März 1755 im Berliner Ober- Pfarr- und Domkirche statt, veranstaltet von der Berliner Musik=übenden Gesellschaft, einer 1749 gegründeten Vereinigung von Hofmusikern und Musikliebhabern aus Adel und Bürgertum. C.H. Grauns Passions-Kantate wird (auch durch den Erstdruck von 1760 bei Breitkopf & Härtel in Leipzig) im späteren 18. Jahrhundert weit über den norddeutsch-protestantischen Bereich hinaus wahrhaft populär, wird zu einer Erfolgsgeschichte geistlicher Musik als Werk der Aufklärung zwischen Barock und Klassik. Bis 1884 sind in Berlin 70 Karfreitags-Aufführungen überliefert, in Breslau reicht die Aufführungstradition sogar bis ins 20. Jahrhundert.

Die letzte Aufführung des Oratorien-Vereins Esslingen findet am 31.3.1874 unter Christian Fink statt. Daß bis zum Ende des 19. Jahrhunderts keine bedeutsamen Passionskompositionen entstanden sind, mag mit der Bach-Rezeption und den herausragenden Passionen zusammenhängen. Erst 1829 wird die nur handschriftlich überlieferte Matthäus-Passion durch die Berliner Aufführung von Felix Mendelssohn Bartholdy bekannt, Erstdruck 1830; Johannes-Passion 1831.
Ulrich Prinz

 

Schubert-Messe

Ansicht des Prospekts im PDF-Format

Ansicht des Plakats im PDF-Format

Ansicht des Programms im PDF-Format

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TRIMUM Projekt

Mitwirkung am TRIMUM Projekt in Esslingen am 21. September 2014, 19.30 Uhr
im Gemeindhaus am Blarerplatz

Musikfest Extra: TRIMUM III

Dreierlei Paradies - Eine musikalisch-trialogische Feier

Eintritt frei

Beschreibung

Die Vielfalt feiern — das wollen wir zum Abschluss dieses Tages. Synagogale Gesänge und christliche Kirchenmusik, arabische Rezitationen und klassisch-türkische Melodien treffen auf Neukompositionen aus der TRIMUM-Werkstatt.
Es wirken mit: Oratorien-Verein Esslingen e. V., Schola Gregoriana des Münsters St. Paul, Hochschulchor Esslingen, Esslinger Liederkranz e. V. 1827, Interreligiöses Chorlabor der Internationalen Bachakademie Stuttgart u. v. a.

MUSIKFEST EXTRA: TRIMUM ist ein Kooperationsprojekt der Internationalen Bachakademie Stuttgart mit dem Kulturamt der Stadt Esslingen am Neckar. Für finanzielle Unterstützung danken wir der Robert Bosch Stiftung, der Stiftung Stuttgarter Lehrhaus, dem Referat für Migration und Integration Esslingen sowie dem Schul- und Sportamt. Die Veranstaltungen sind u. a. der Esslinger Beitrag zum Projekt der KulturRegion 2014 »Garten Eden«.

Quelle: http://www.bachakademie.de/de/veranstaltungsdetails/201409211930.html

Programm im PDF-Format

Artikel vom 23.09.2014 © Eßlinger Zeitung
Von Rainer Kellmayer


Vereint in der versöhnlichen Sprache der Musik

Ein Gott, viele Klänge: Beim Trimum-Projekt der Bachakademie begegnen sich in Esslingen die drei monotheistischen Religionen mit ihrer musikalischen und spirituellen Vielfalt.

Esslingen - Wie klingt das Paradies? Dieser nur hypothetisch zu beantwortenden Frage spürte Trimum, ein Projekt der Stuttgarter Bachakademie, am internationalen Tag des Friedens mit drei Veranstaltungen in Esslingen nach: einem Mitmachkonzert für Familien, einem interreligiösen Podiumsgespräch hochkarätiger christlicher, jüdischer und muslimischer Religionswissenschaftler und einem musikalischen Trialog der drei monotheistischen Religionen im Gemeindehaus am Blarerplatz. So vielschichtig wie die Bandbreite der Veranstaltungen waren auch die organisatorischen Verflechtungen. Unter dem diesjährigen Leitthema „Herkunft“ des von der Bachakademie veranstalteten Stuttgarter Musikfests waren die Stadt Esslingen mit den Interreligiösen Kulturtagen und Lehrhaus, eine Stuttgarter Stiftung für interreligiösen Dialog, in Trimum eingebunden.

Esslingen erwies sich als gut gewählter Veranstaltungsort. Menschen aus 125 Nationen haben in der Stadt am Neckar eine Heimat gefunden, Juden, Christen und Muslime leben hier eng beieinander. Kann die Musik, die universelle Sprache der Welt, eine vermittelnde Rolle zwischen den unterschiedlichen Kulturen und Religionen einnehmen? Der Versuch, über Klänge Barrieren zu überwinden, prägte das Abschlusskonzert. An musikalischer Vielfalt war dieses Ereignis jedenfalls nur schwer zu überbieten. Vom Konzertchor bis zum türkischen Baglama-Ensemble, vom Gesangsverein bis zu Koran-Rezitationen, jüdischen Vertonungen und Tora-Kantilationen spreizte sich das Spektrum. Dabei widmeten sich nicht nur Esslinger Institutionen dem Thema Adam und Eva im Garten Eden. Zum musikalisch-interreligiösen Gesamtkunstwerk wurde das Konzert vollends durch die Mitwirkung des Stuttgarter Trimum-Chors, von Reutlinger Schauspielern und renommierten internationalen Musikern verschiedenster religiöser Couleur. Wenn auch das musikalisch Gebotene in Tonalität, Struktur und Melos völlig unterschiedlichen Wegen folgte, so einte doch Eines alle Vorträge: Die Authentizität der Aussage, basierend auf einer Identität von Textinhalt und Interpretation. Das Konzept von Bernhard König, Assaf Levitin und Saad Thamir beleuchtete das Geschehen rund ums Paradies in zehn Kapiteln.

Eröffnend sang der Oratorienverein Esslingen zusammen mit dem Solisten Ahmet Gül „Lecha Dodi“ des aus Esslingen stammenden romantischen Komponisten Immanuel Faisst. Im Kapitel „Was kommt nach dem Tod?“ setzte der Oratorienverein mit „Wie lieblich sind Deine Wohnungen“ aus Johannes Brahms‘ „Deutschem Requiem“ einen Akzent der Hoffnung. Auf ähnlicher Spur bewegte sich der Liederkranz Esslingen, als er, zusammen mit dem Hochschulchor, „Denn er hat seinen Engeln befohlen“ aus Felix Mendelssohn Bartholdys Oratorium „Elias“ vortrug. In sachkundiger Moderation stellten Serap Ermis, Cordula Heupts und Alon Wallach Gemeinsamkeiten, aber auch unterschiedliche Sichtweisen der drei monotheistischen Religionen heraus. Damit erschloss sich dem Zuhörer dieGegenüberstellung synagogaler Gesänge von Assaf Levit mit den Koranrezitationen Saad Thamirs und mittelalterlichen gregorianischen Gesängen, von der Empore herab gesungen von der Schola Gregoriana des Esslinger Münsters St. Paul.

Wie ein roter Faden zogen sich über feinem Saitenspiel von Gitarre und türkischem Oud entwickelte Lesungen über Rose und Nachtigall durchs Programm. Eine besondere Note brachten Seyyah Inal und Elif Laitheim - beide behindert und Schauspielschüler am Reutlinger Theater „Die Tonne“ - mit kurzen Adam-und-Eva-Intermezzi ins Programm. Der Trimum Chor widmete sich, mal heiter-beschwingt, mal besinnlich, dem Miteinander der Geschlechter, und der Projektchor des Türkischen Kulturvereins Esslingen steuerte schmeichelnde Liebeslieder bei. Nachdem sich ein Projektchor der Integrationskurse an der Volkshochschule Esslingen vorgestellt hatte, kündigte sich mit „Musik des Trialogs“ das Ende des Konzerts an: In einer mehrsprachigen Neukomposition fand das Lob der Vielstimmigkeit Ausdruck. Feingliedrigen Passagen der Frauenstimmen standen sich überlappende islamische, jüdische und christliche Gesänge gegenüber, die in einer Klangwolke des Credos der drei Religionen kulminierten. Ein eindrucksvolles Finale, das alle Mitwirkenden in der versöhnlichen Sprache der Musik vereinte.

Instrumente

Musik kann Grenzen überwinden, auch die zwischen den Religionen: zu hören beim Trimum- Projekt in Esslingen. Foto: Holger Schneider

Eßlinger Zeitung ONLINE - Das Nachrichtenportal für die Region, Artikel vom 23.09.2014 © Eßlinger Zeitung
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Dreierlei Paradies

„Eine musikalisch-trialogische Feier“ untertitelte sich die Veranstaltung am 21. September im Evangelischen Gemeindehaus am Blarerplatz im Rahmen des TRIMUM-Projekts der Internationalen Bachakademie Stuttgart. Ganz bewusst hatte man sich dafür Esslingen ausgesucht, denn hier sind 125 Nationen mit den verschiedensten Religionen beheimatet, darunter die monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam, die sich auf den Stammvater Abraham zurückführen.
„Können Juden, Christen und Muslime miteinander singen? Kann Musik zur interreligiösen Verständigung beitragen … ?“ Diesen Leitfragen waren „jüdische, christliche und muslimische Sängerinnen und Sänger, Theologinnen und Komponisten aus Stuttgart und ganz Deutschland“* in den letzten drei Jahren nachgegangen – ein (Zwischen-)Ergebnis dieses noch längst nicht abgeschlossenen Denk- und Entwicklungsprozesses war dieser Tag mit drei Veranstaltungen im Zusammenwirken von TRIMUM und „Offenbar – Interreligiöse Kulturtage in Esslingen am Neckar 2014“.
Was sich bei der Feier am Abend ergeben würde, war auch für den mitwirkenden Chor des Oratorien-Vereins eine Überraschung. In einer Dienstagsprobe vor den großen Ferien hatte er erstmals Gelegenheit, das für diesen Anlass komponierte „Lob der Vielstimmigkeit“ in einer ersten Fassung auszuprobieren Alle waren begeistert von dieser Kombination aus zweistimmigem Psalmodieren, islamischen Melismen und meditativer Wiederholung einer synagogalen Melodie. Dieses Stück sollte in seiner ausgearbeiteten Form bei der musikalisch-trialogischen Feier der End- und Höhepunkt werden, bei dem alle teilnehmenden Chöre zusammenfanden.
Zusammenfinden, Überschneidungen feststellen, Ähnlichkeiten, aber auch Verschiedenheiten wahrnehmen – dieses Konzert um die unterschiedlichen Vorstellungen von „Paradies“, die ja der Name des Konzerts signalisierte, brachte Heiteres und Nachdenkenswertes und musikalisch so viel stilistisch Unterschiedliches zum Klingen, dass sich damit ein ganzer Kosmos eröffnete. Viele Mitwirkende aus Esslingen und von der Bachakademie waren daran beteiligt. Dabei waren die einzelnen Beiträge in einen stringenten Kontext eingebettet, in dem der Ora-Chor zur Eröffnung einen vom Christen Immanuel Faißt 1861 komponierten vierstimmigen Gesang für die Stuttgarter Synagoge mit einem islamischen Vorsänger (Ahmet Gül) vortrug oder wo sich die moderne Bach-Umgestaltung von Knut Nystedt, vom Ora-Chor gesungen, mit einer Textkollage verband. (Vom Ora unter Jörg Dobmeiers Leitung wurden insgesamt beigesteuert: Immanuel Faißt – Lecho dodi; Joh. Seb. Bach/Knut Nystedt – Immortal Bach; Felix Mendelssohn Bartholdy – „Wer bis an das Ende beharrt“ aus Elias; Johannes Brahms – „Wie lieblich sind deine Wohnungen“ aus Ein deutsches Requiem.)
Wie gut sich religiöse islamische Musik (vorgetragen von Saad Thamir), Synagogengesang (intoniert von Assaf Levitin) und gregorianischer Choral (von der Schola Gregoriana des Münsters St. Paul) miteinander vertrugen, war für nicht wenige ein erhellendes Erlebnis. Und wenn nach dem überwältigenden Schlussapplaus nach zweieinviertel spannenden Stunden eine junge Frau aus dem Projektchor der Integrationskurse an der VHS spontan zu einer Ora-Sängerin sagte: „Ihr wart aber wirklich gut.“, dann war das mindestens so viel wie der Applaus nach einem großen Ora-Konzert.

* Die Zitate im Text stammen aus dem Programmheft, das von MUSIFESTUTTGART herausgegeben wurde.

E. Görg

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08. - 16. November 2014 - 30 Jahre ESSLINGER FORUM
16. ESSLINGER FORUM FÜR JUNGE SOLISTEN
Thematik: "Französische Musik"


Samstag,           08. November 2014   19.30 Uhr, Evang. Stadtkirche St. Dionys Esslingen
ERÖFFNUNGSKONZERT in der STUNDE DER KIRCHENMUSIK
Französische Chor- und Orgelmusik (Poulenc, Saint-Saens, Guilmant u.a.)
Daniel Tepper - Orgel, Chor und Orchester des Oratorien-Vereins Esslingen
Jörg Dobmeier - Leitung

Anschließend Programmvorstellung der Forumswoche und Empfang im Eingangsbereich der Stadtkirche.


Montag,             10. November 2014   19.30 Uhr, Bürgersaal, Altes Rathaus
Junge Solisten der Musikschule Esslingen
FRANKREICH UND DER REST DER WELT
Geschichte und Musik im Land des Sonnenkönigs
Moderation: Jörg Dobmeier

Mittwoch,            12. November 2014   19.30 Uhr, Salemer Pfleghof
CHANSON D´AMOUR
Ein Abend für die Ohren und den Gaumen
Anaïs Sarkissian, Felix Heller - Conference - Gesang und Michael Lieb - Klavier
präsentieren französische Lieder und Chansons, Buffet mit französischen Spezialitäten in der Pause

Donnerstag,       13. November 2014   19.00 Uhr, Kronensaal der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen '
im Rahmen der Reihe 'Junge Interpreten'
THE SOUND OF TRUMPETS
mit dem CityBrass -Trompeten - Ensemble von Prof. Wolfgang Bauer (Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart) und Studenten seiner Klasse

Freitag,               14. November 2014   19.30 Uhr, Kaisersaal des Amtsgerichts Esslingen
STUDIO-CHORKONZERT
Der Kammerchor der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, Leitung Prof. Denis Rouger präsentiert französische Chormusik aus mehreren Jahrhunderten.
Wechselnde Dirigenten der Dirigierklasse Denis Rouger

Sonntag,            16. November 2014   11.30 Uhr, Chor der Evang. Stadtkirche St. Dionys Esslingen
WERKEINFÜHRUNG zum Abschlusskonzert

Sonntag,             16. November 2014   19.00 Uhr, Evang. Stadtkirche St. Dionys Esslingen
ABSCHLUSSKONZERT des FORUMS
Charles Gounod, Cäcilien-Messe, "Messe solennelle" G-Dur op. 12 (1855) für Soli, Chor und Orchester
Psalm 150 von César Franck
Miriam Burkhardt - Sopran, Sebastjan Podbregar - Tenor, Matthias Winckhler - Bariton
Instrumentalsolisten, Chor und Orchester des Oratorien-Vereins Esslingen
Jörg Dobmeier - Leitung

Das ausführliche Programm des 16. FORUMS 2014 mit weiteren Informationen finden Sie unter
ESSLINGER FORUM FÜR JUNGE SOLISTEN

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