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Ausflüge

Vorchau auf den ORA-Ausflug 2018

Bitte merken Sie sich den nächsten Ausflugstermin vor: Samstag, 14. Juli 2018. Das Ausflugsziel wird rechtzeitig bekannt gegeben.

ORA-Ausflug 2017 nach Nürnberg

Besuch beim Vorbild des Dicken Turms am 22.07.2017

An alles hatte man gedacht: leichte Jacke, Sonnenhut, Sonnenbrille und – Regenschirm, hatte der Wetterbericht doch Sonnenschein und Regenfälle angekündigt. Ersteres erwies sich nur zu Fahrtbeginn am frühen Morgen als notwendig, Letzteres zum Glück überhaupt nicht, denn der Oratorien-Verein hatte für seinen Jahresausflug nach Nürnberg genau die Sonnenlücke zwischen zwei kühleren Tagen erwischt.

Da war es auch nur gut, dass man die Besichtigung der Nürnberger Altstadt am höchstmöglichen Punkt startete, auf der Burg nämlich, und sich, von dort aus absteigend, von zwei gut gelaunten und witzigen Stadtführerinnen die Stadt und ihre Geschichte erläutern ließ. Dabei kam solides Schuhwerk dem leichteren Gang zugute, aber die durch Esslingen Altstadterfahrenen hatten auch da vorgesorgt.

Nuernberg
Reisegruppe, Aufnahme N. Buhl

Von der richtigen Burg – Esslingen hat ja nur eine sogenannte –, deren Bergfried im 19. Jahrhundert das Muster für die Bekrönung von Esslingens Dickem Turm abgab, ging der Blick über ein alt anmutendes Dächermeer. Ihm war nicht mehr anzusehen, dass die Stadt nach dem letzten Krieg fast vollständig in Trümmern lag. Über Plätze, Treppen und durch Gassen, vorbei an Kirchen, dem Dürerhaus und einer immer noch produzierenden Lebküchnerei führte der Weg schließlich zu dem imposanten Heilig-Geist-Spital aus dem Mittelalter, damals Aufbewahrungsort der Reichskleinodien. Seiner ursprünglichen Bestimmung als „Spital“ kommt es heute noch nach: Es beherbergt ein Seniorenwohnheim. Aber es hielt auch für die müden Stadtwanderer Labe bereit. In dem schön über der Pegnitz gelegenen Restaurant konnte wer wollte, bei den Nürnberger Bratwürsten zulangen.

 

Gruppe1
Gruppenführung am Albrecht Dürer-Haus, Blick zur Burg, Aufnahme N. Buhl

Der Nachmittag blieb dann zur eigenen Gestaltung. Zur Wahl standen die weitere Erkundung der Innenstadt mit dem Besuch der einen oder anderen Kirche oder des Dürerhauses, der Gang ins Germanische Nationalmuseum mit seiner faszinierenden Instrumentensammlung und der Sonderausstellung zum Zeitalter Luthers oder die Fahrt zum Dokumentationszentrum beim ehemaligen Reichsparteitagsgelände. Trotz dem schönen Wetter entschied sich über die Hälfte für Letzteres, auch wenn die Ausstellung im Torso der gigantomanischen Kongresshalle alles andere als leichte Kost war.

Auf fast derselben Route, aber im milden Abendlicht und mit anderer Perspektive ging es im luxuriösen Reisebus wieder zum Ausgangspunkt zurück und in die Sommerpause.

Elisabeth Görg   

 

 

ORA-Ausflug 2016 nach Bad Mergentheim

Der Ausflug 2016 für Mitglieder und Freunde des Oratorien-Vereins fand am 16. Juli statt. Er stand unter dem Motto:

Deutschmeister, Mörike und Madonna

Das Wetter war vielversprechend – hoffentlich würde es der Rest des Tages auch sein. Schließlich sind die Autobahnen um Stuttgart herum nicht unbedingt immer für ihre Durchlässigkeit bekannt. Wie durch ein Wunder gab es auf dem Weg ins Hohenlohische jedoch kein einziges Hindernis, von einem Traktor von oder zur Heuernte einmal abgesehen. So begann der Jahresausflug des Oratorien-Vereins in einem komfortablen Reisebus unter einem guten Vorzeichen.

Pünktlich wurde die Gruppe in Bad Mergentheim von zwei Stadtführern zu einem anderthalbstündigen Stadtrundgang abgeholt. Im Mittelpunkt stand jeweils die Geschichte Mergentheims in Verbindung mit dem Deutschen Orden („Bad“ wurde es im 20. Jahrhundert nach der Entdeckung der Solquellen) und der Aufstieg der Stadt zum Sitz des Hoch- und Deutschmeisters des Ordens – allerdings auch der Verlust dieses Rangs durch die Auflösung des Ordens auf deutschem Gebiet durch Napoleon. Dabei setzten die Führer ihre eigenen Akzente. Stand bei dem einen auch die Dominikanerkirche auf dem Programm, so waren bei seiner Kollegin interessante Details zum Aufenthalt Eduard Mörikes in Mergentheim zu erfahren.

Nach dem abschließenden Besuch der für eine Hochzeit bereits festlich geschmückten Schlosskirche fanden sich alle in der Alten Kanzlei zum Mittagsmahl zusammen – jeweils mit dem Menü ihrer Wahl, war doch die Bestellung zuvor telefonisch durchgegeben worden.

Den Nachmittag konnte dann jeder selbst gestalten. Die meisten wählten bei strahlendem Sonnenschein einen mehr oder weniger ausgedehnten Spaziergang durch Schloss- und wahlweise auch Kurpark, wo dieses Jahr die Heimattage Baden-Württemberg stattfanden, andere machten einen Bummel durch die Stadt und testeten die Eis- und sonstigen Cafés. Das Testergebnis: sehr gut.

Stuppach

Auf der Rückfahrt hielt man noch einmal, um der Stuppacher Madonna einen Besuch abzustatten. Ein eingehender Vortrag machte mit der Geschichte des Gemäldes und mit seinem faszinierenden Symbolgehalt bekannt. Wieder einmal bestätigte sich: Man sieht nur, was man kennt – oder erläutert bekommt. Und weiß es dann erst richtig zu schätzen.

Pünktlich erreichte man am Abend wieder den Ausgangspunkt und verabschiedete sich in die Chor- und Orchesterferien: bis im September.

E.Görg, Aufnahme Herrmann Klinger

 

ORA-Ausflug 2015 nach Konstanz

Der ORA- Ausflug führte in diesem Jahr, am Samstag, den 18. Juli mit einer Busfahrt nach Konstanz. Sorge oder Erleichterung? Je nach Mentalität verhieß der Blick zum frühmorgendlichen Himmel an diesem Samstag für den alljährlichen Vereinsausflug befürchteten Regen oder ersehnte Kühle. Um es vorweg zu nehmen: Es wurde am Vormittag ein ganz kleines bisschen vom Ersteren und viel vom Letzteren, und der Nachmittag entwickelte sich zu einem richtig schönen sommerlichen Sonnentag.

Für die Bodensee-, Konzils- und Universitätsstadt Konstanz war dies genau das Richtige. Am Ziel wurde die Gruppe gleich zum Stadtrundgang in Empfang genommen. Mit Daniel hatte man einen Führer, wie man sich ihn gar nicht besser vorstellen konnte: beschlagen, witzig und jederzeit zu weiteren Auskünften bereit. So konnte man bei der Erkundung der großen mittelalterlichen Altstadt erfahren, warum es ein Haus Zum Vorderen Elefanten und eins Zum Hinteren Elefanten gibt (nämlich das Vorderhaus und das Hinterhaus zum eigentlichen „Elefanten“), warum die freizügige und daher umstrittene „Imperia“ des Bildhauers Lenk die Schiffsreisenden an der Hafeneinfahrt empfängt (die Stadt lehnte sie ab, die Deutsche Bahn hingegen bot ihr Gelände dazu an) und warum das Konstanzer Münster zunächst so befremdlich uneinheitlich wirkt (jede Generation hat den Bau modifiziert). Als geführte Gruppe hatte man außerdem das Privileg, unter dem Münsterplatz die römischen Ursprünge von Konstanz aus nächster Nähe in Augenschein zu nehmen.

Münster Konstanz

Führung im Münster                 Aufnahme Nicola Buhl

Das Mittagessen wurde passenderweise in den „Konzilsgaststätten“, einem ehemaligen Handelskontor und Sitz des großen Konstanzer Konzils von 1414 bis 1418, eingenommen, wo es einen schönen Blick auf den Hafen und ein abwechslungsreiches Angebot an  Fischgerichten gab. Den Nachmittag konnte jeder nach eigenem Gusto gestalten: das Rosgartenmuseum besuchen oder Tretboot fahren oder aber im Sea Life Center zahlreiche Fischarten bestaunen und sich im Tunnel unter dem großen Becken Hai und Riesenschildkröten von unten ansehen. Daneben und darüber hinaus eignete sich der Nachmittag auch bestens zum Flanieren und vielleicht auch Shoppen. Jeder und jede genoss wohl die quirlige und dennoch nicht hektische Atmosphäre, ein ideales Mittelding zwischen der eher ruhigen Esslinger und der eher wuseligen Stuttgarter Innenstadt an einem Samstagnachmittag.

Bei der Rückfahrt durch die Baar und übers Gäu mit den abgeernteten oder noch reifenden Kornfeldern bot sich die sanfte Landschaft in einem anderem und immer wieder neuen Licht als Einstimmung auf den restlichen Sommerabend zuhause.

Elisabeth Görg


ORA-Ausflug 2014 nach Metz

Am 12. Juli, um 6.00 Uhr morgens startete der Bus pünktlich zu einer zweitägigen Exkursion nach Metz. Keiner kam zu spät, denn das Gewitter um vier Uhr morgens hatte alle rechtzeitig aus dem Schlaf gerüttelt. Elisabeth Görg hatte wieder einmal eine kulturell und touristisch anspruchsvolle Reise vorbereitet und als Reiseleiterin auch begleitet. Ohne Stau erreichten wir pünktlich um 10.00 Uhr unsere erste Anlaufstelle, das Centre Pompidou in Metz, einen Ableger des Centre Georges Pompidou in Paris.

Der futuristische Zelt-Bau des japanischen Architekten Shigeru Ban zieht die Besucher in seinen Bann. Die schmutzabweisenden, teflonbeschichteten Folien überspannen ein Netzwerk aus Holzstäben und geben Raum für ein großzügiges Foyer und für drei Etagen mit wechselnden Ausstellungen moderner Kunst. Die Führung durch das Gebäude – vielmehr durch die Gebäudestruktur –  ließ uns fast das Mittagessen verpassen. Schwerpunkte der Führung waren die Architektur des Gebäudes und für die eine Gruppe die Ausstellung „Formes simples“, die an einfachen Formen aus alter und neuer Zeit Parallelen aufzeigte: in Gemälden, Skizzen, Installationen, Skulpturen und technischen Raffinessen. An einigen Beispielen (Flugzeug- oder Schiffspropeller) wurde deutlich, wie auch aus industriell gefertigten Produkten „Kunst“ entstehen kann. Die andere Gruppe beschäftigte sich mit den „Phares“, den Leuchttürmen moderner europäischer Malerei und bildender Kunst, in der auch Joseph Beuys nicht fehlen durfte. Aus der dritten Etage hatten wir dann einen herrlichen Blick auf das, was uns am Nachmittag erwartete: die alte Stadt mit der Kathedrale St. Etienne als Mittelpunkt.

 

Centre-Pompidou
Centre Pompidou

Nach dem Besuch des Centre Pompidou nahmen wir ein mehrgängiges französisches Menu in der stilvollen Brasserie Flo in der Rue Gambetta ein. Schon auf dem Weg vom Bahnhof und am Postamt vorbei durch das „Deutsche Viertel“ zum Restaurant und später zur Kathedrale wurden die Unterschiede der Baustile und Baumaterialien aus der wilhelminischen Zeit von 1871 bis 1918 zur übrigen Stadt deutlich. Metz ist offensichtlich größeren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg entgangen, sodass man heute ein ursprüngliches Stadtbild mit zwei politisch geprägten Kulturen besichtigen kann. Die Fenstersimse der französischen Gebäude sind durchweg alle aus gelblichem Kalksandstein aus der Region gefertigt, während die Fassaden wilhelminischer Gebäude überwiegend aus Rotsandsein bestehen.

Kathedrale
 Chagall-Fenster

Kathedrale und ein Chagall-Fenster

Nach dem Essen begann der erste Teil der Stadtführung mit dem Bus. Höhepunkt war der Besuch der Kathedrale. 41 m Höhe und 125 m Länge des Schiffs im Innenraum lassen einen die Kühnheit der damaligen Baumeister bewundern und noch ein Wunder: 6500 m² Kirchenfenster, darunter einige Fenster von Marc Chagall. Vermessen, sie zu beschreiben, man muss die Kathedrale gesehen haben.

Place St. Louis

Place St. Louis, Skizze von Wolfgang Pfisterer

Bei einem Metzbesuch durfte auch eine Bootsfahrt auf den Kanälen und auf der Mosel nicht fehlen. Überall auf den Festplätzen und dem Plan d’Eau sahen wir die Vorbereitungen für den Nationalfeiertag des übernächsten Tages. Nach der Bootsfahrt erkundeten wir zu Fuß die Esplanade, Parks, das Gelände des Arsenals. Danach bestiegen wir wieder den Bus und erreichten unser Hotel.

Nach dem gemeinsamen Abendessen im Hotel IBIS konnte jeder seine Eindrücke in der Stadt vertiefen, z.B. die von innen und außen beleuchtete Kathedrale besuchen, oder die Wasserspiele „Son et Lumiere“ im Jardin du plan d‘Eau. Auch die Musik auf den zahlreichen Plätzen der Stadt fand ihre Liebhaber. Natürlich musste zu später Stunde noch das Spiel der Fußballweltmeisterschaft Holland gegen Brasilien angeschaut werden. So endete spät ein anstrengender, aber erlebnisreicher Tag.

Der Morgen des zweiten Tages stand zur freien Verfügung. So konnte jeder seinen persönlichen Interessen nachgehen, wobei die Messe mit der gesungenen Liturgie in der Kathedrale St. Etienne ein Anziehungspunkt war. Andere erkundeten die Porte des Allemands zu Fuß, wieder andere machten statt einer Tour de France eine Tour des pâtisseries.

Am frühen Nachmittag ging die Fahrt dann weiter zu dem etwa 80 km entfernten kleinen Städtchen Vic-sur-Seille. Der Ort war einst der Sitz der Bischöfe von Metz, als diese mit der freien Reichsstadt im Streit lagen. Heute ist wohl das Museum Départemental die Attraktion des Ortes mit zwei Bildern von Georges de la Tour (Portrait einer Dame und Johannes der Täufer). Aber auch die Ruine der Wasserburg  mit dem renovierten Burgtor, das Hotel de la Monnaie aus dem 15. Jahrhundert, eine Prägeanstalt der bischöflichen Münze und die Kirche Saint-Marien.

Unsere Reiseführerin wollte uns aber noch nicht nachhause entlassen. In der Nähe von Vic-sur-Seille befindet sich der Ort Marsal. Er verdankt seine Existenz und die spätere Berühmtheit den Salzquellen im angrenzenden Sumpfgebiet, das wir besuchten. Das Salz wurde wohl schon in vorchristlicher Zeit durch Sieden der Sole in Tongefäßen gewonnen.
„Die Briquetage de la Seille (Ziegelwerk der Seille) ist eine archäologische Fundstelle aus der Eisenzeit, die bis ins 1. Jahrhundert hinein genutzt wurde. Die dort hergestellten Tongefäße wurden zur Salzgewinnung genutzt. Sie liegt an der Seille und erstreckt sich über das Gemeindegebiet von Marsal, Moyenvic und Vic-sur-Seille.[1] Das Gelände wurde 1930 als Monument historique (historisches Denkmal) klassifiziert.“ (Quelle Wikipedia)

Reisegruppe

Im Salzmoor von Marsal

Ein kleines Salzmuseum gibt Auskunft über diese Zeit. In der Merowingerzeit gab es sogar eine Münzprägeanstalt, die von der Bedeutung des Ortes kündete, der später in den Besitz des Bischofs von Metz überging. Wie die ganze Region hatte auch dieser Ort eine wechselvolle Geschichte, ebenso wie das Kloster und die gut erhaltene Kirche St. Leger. Dort befindet sich z. Zt. eine Ausstellung von großen Kirchenglocken, die wir zum Klingen bringen konnten.

Im Luftbild sind noch gut die Umrisse der Befestigungsanlage von Vauban zu erkennen, von der heute nur noch das Tor „Porte de France“ erhalten ist und Erdhügel als Reste der geschleiften Wälle.

Allmählich wurde es Zeit, die Rückfahrt nach Esslingen zu beginnen. Wir wollten doch auch das abendliche WM-Spiel Deutschland gegen Argentinien sehen. Trotz Regenschauern und einem kleinen Stau zum Schluss brachte uns unser Busfahrer sicher und pünktlich nach Esslingen zurück.

Ein besonderer Dank gilt Dr. Elisabeth Görg. Sie hat nicht nur das Programm und die Führungen organisiert oder selbst übernommen. Sie hat auch ihre profunde Kenntnis der wechselvollen Geschichte Lothringens in den letzten 2000 Jahren ebenso weitergegeben, wie die regionalen Unterschiede in den Sprachen und Dialekten erläutert.

Lutz Köllner

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Rückblick

 

Jahresausflug Samstag 20. Juli 2013 ins Elsass

Ausflug 2013

 

Straßburg zu Land und zu Wasser

Einen gemütlichen Tag gönnten sich Chor- und Orchestermitglieder des Oratorien-Vereins Esslingen zum Abschluss des Konzertjahres mit einem Tagesausflug nach Straßburg. Nach einer unbeschwerten Busfahrt, unbehelligt von Autobahnbaustellen oder Staus, wurden sie an der Straßburger neu gestalteten Place de l’Étoile von der Stadtführerin zu einem Rundgang durch das alte Straßburg abgeholt. Natürlich kam man an Goethe nicht vorbei, und in der Thomaskirche hatte man das Glück, bei einer kurzen Mittagsandacht die Silbermannorgel der Kirche zu hören.
Vor dem Münster gab es dann die verschiedensten Wahl- und Kombinationsmöglichkeiten: sich das Münster wieder einmal anzuschauen, die Mittagspause in einem der vielen Lokale zu genießen, nochmals bei den verführerischen Patisserien vorbeizugehen, den römischen Wandmalereien aus dem Elsass im Museum einen Besuch abzustatten oder ganz einfach durch die Altstadt zu bummeln.

Muenster

Aus einer anderen, nämlich der Wasserperspektive zeigt sich die Stadt anschließend bei der Bootfahrt auf der Ill. Startete das Ganze mit einer Fahrt durch den alten Teil der Stadt einschließlich zweier Schleusenpassagen, konnte man im zweiten Teil sehen, woher das Programm des deutsch-französischen Senders "arte" kommt und wo Europarat und Europäisches Parlament tagen.

Töpferhandwerk und Gastronomie setzten die Schlussakzente im wenig entfernten Soufflenheim. Wer noch ein Mitbringsel brauchte, musste nicht lange suchen, und der Qual der Wahl im „Ochsen“, pardon: Restaurant „Au Bœuf“, hatte man sich bereits am Morgen im Bus entledigt. Nur beim Dessert musste man sich noch entscheiden. Was bei den Proben – aus gutem Grund – immer zu kurz kommt, war an diesem Tag durchgehend möglich: sich ausgiebig zu unterhalten.
Musikalisch wird es dann wieder nach den Schulferien am 9. und 10. September mit den Proben für das Weihnachtskonzert.
E. Görg

Boot

Mit dem Aussichtsboot auf der Ill (Aufnahmen L. Köllner)

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Jahresausflug Samstag 21. Juli 2012 ins Elsass

Es war der kürzeste Ora-Ausflug aller Zeiten. Am Morgen des 21. Juli warteten 35 ausflugswillige Ora-Mitglieder und ihre Partner und Partnerinnen auf den Reisebus. Der kam jedoch nicht und auf die Schnelle konnte auch kein Ersatzbus mit Fahrer geordert werden. Einige Teilnehmer  trösteten sich mit einem Brunch in der Esslinger City.

Der Ausflug mit dem interessanten Programm wird 2013 nachgeholt werden.

Jahresausflug Samstag 16. Juli 2011

Der Ausflug stand unter dem Motto: "Highlights am Albtrauf".

Der Ausflug hat uns in näherer Umgebung am Albrand kulturelle Kleinodien nahegebracht, wie z.B. die Bernhardskapelle in Owen oder das "Schlössle" mit dem Papiermuseum der Fa. Scheuffelen in Oberlenningen. Aber auch die Landschaft des Biospärengebietes zwischen Obstwiesen, Wald und Weingärten lud uns zum Verweilen ein. Herzlichen Dank an das Ehepaar Metzger für die gelungene Organisation.

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